Die Corona-Krise und der „Sündenfall“ des Tiroler Tourismus

In der Corona-Krise sei das Vertrauen der Urlauber gebrochen worden, sagt Univ.-Prof Walter Schertler. Jetzt brauche es eine große „Wertschätzungs-Offensive“.

Die Marke Tirol hat schweren Schaden genommen.
© Boehm/TT

Von Alois Vahrner

Innsbruck – Der Corona-Stillstand hat Tirols Tourismus ab Mitte März plötzlich und mit voller Wucht getroffen. Das führe zur Vernichtung vieler hundert Millionen, zu Umsatz- und Ergebniseinbrüchen sowie Liquiditätsmangel. Und es gebe trotz der Grenzöffnung zu Deutschland weiter hohe Risiken, verunsicherte Urlauber und „keine Chance auf ein positives Jahresergebnis 2020 und auch 2021“, sagt der Wissenschafter und Professor für Strategisches Management und Change Management, Walter Schertler, der auch jahrelang Beirats-Mitglied in der Tirol Werbung war, gegenüber der TT.

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