Kanzler Kurz im TT-Gespräch: „Grenzöffnung zu Italien wäre unverantwortlich“

Bundeskanzler Sebastian Kurz verteidigt seine Corona-Warnungen und ist gegen eine Impfpflicht. Kritik an zu großer Angstmache weist er zurück.

Bundeskanzler Kurz weist Kritik an zu großer Angstmache vor den Corona-Gefahren zurück.
© Thomas Boehm / TT

Von Alois Vahrner

Wien, Innsbruck – Dass Österreich jetzt trotz einer ganzen Reihe an erfolgten Schritten an Öffnungen so geringe Corona-Infektionszahlen habe, sei sehr erfreulich, sagt Kurz gegenüber der TT. Die frühen und harten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und die hohe Disziplin der Bevölkerung hätten gewirkt. Genau deshalb könne man auch früher als andere Länder hochfahren, die weniger energisch reagiert hätten. „Und diese Länder haben auch noch einen weit größeren humanitären und wirtschaftlichen Schaden.“

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte