„Zu billig, nur lobende Worte auszuteilen": Tirols Ärzte fühlen sich im Stich gelassen

Tiroler Ärztekammer übt heftige Kritik an der Österreichischen Gesundheitskasse. Dort weist man diese entschieden zurück.

„Die Kasse war auf Tauchstation und überließ die Beschaffungsvorgänge lieber der öffentlichen Hand“, sagt Ärztekammer-Präsident Artur Wechselberger.
© TT/Böhm

Innsbruck – Handfeste wirtschaftliche Absicherung und „nicht nur einen warmen Händedruck“ fordern Tirols Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger und Momen Radi, Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte, von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Gerichtet ist die Botschaft an den Obmann der ÖGK, Matthias Krenn, der den Einsatz der Ärzte während der Corona-Krise gelobt hatte.

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