Salzburg souverän zum 7. Cup-Titel - 5:0 gegen Lustenau

Red Bull Salzburg hat sich am Freitagabend zum 7. Mal in der Club-Geschichte den ÖFB-Cup-Titel geholt. Die Truppe von Chefcoach Jesse Marsch setzte sich im Endspiel in Klagenfurt gegen Zweitligist Austria Lustenau ohne Mühe mit 5:0 durch. Die Partie war der Auftakt im österreichischen Fußball nach der mehr als zweimonatigen Corona-Pause und musste aufgrund der Pandemie ohne Zuschauer stattfinden.

Dominik Szoboszlai (19.) brachte den Double-Titelverteidiger in Front, zwei Minuten später war nach einem unglücklichen Eigentor von Dominik Stumberger schon alles so gut wie entschieden. Nach dem Seitenwechsel legten Noah Okafor (53.), Majeed Ashimeru (65.) und Sekou Koita (79.) weitere Treffer nach. Die Salzburger egalisierten damit ihren bisher höchsten Endspiel-Erfolg (2016/Admira).

Kapitän Andreas Ulmer und Co. schafften auch eine gelungene Generalprobe vor der Fortsetzung der Meisterschaft, wo es am Mittwoch (20.30 Uhr) im Schlager zu Hause gegen Rapid geht. Die „Bullen“ haben nun sechs der jüngsten sieben Auflagen des Cup-Bewerbes gewonnen. Mit ihrem insgesamt siebenten Titel zogen sie in der ewigen Siegerliste mit dem FC Tirol gleich. Davor liegen nur noch die Wiener Austria (27) und Rapid (14).

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