Rettungsdienstvertrag: Klinik und Med-Uni verschränken sich

Bei der bodengebundenen Rettung ändert sich nichts, das Land verlängert den Vertrag bis 2031. An der Innsbrucker Klinik stehen hingegen Weichenstellungen bevor.

An der Klinik stehen umfassende Reformen bevor. Die Rettungstransporte werde­n aber weiter von der Rettungsgesellschaft durchgeführt.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Peter Nindler

Innsbruck –Gerade in der Corona-Krise sind es für das Land Tirol zentrale Eckpfeiler: die Rettungsgesellschaft und die Klinik Innsbruck, die von den landeseigenen Tirol Kliniken geführt wird und zur Hälfte im Eigentum des Bundes (Medizinische Universität) steht. Sowohl für die Rettungsgesellschaft, die 2010 aus der Bietergemeinschaft von Rotem Kreuz, Samariterbund, Johanniter Unfall­hilfe, Malteser Hospitaldienst und Österreichischem Rettungsdienst hervorgegangen ist, als auch für die Klinik erfolgten am Dienstag zentrale Weichen­stellungen.

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