Tiroler Immobilien weiter heiß begehrt: 9,4 Prozent an Investoren aus EU

Der Druck auf den Tiroler Bodenmarkt steigt. Bereits 9,4 Prozent aller Grundstücksverkäufe gehen auf das Konto von EU-Bürgern aus anderen Ländern.

Baugründe sind heiß begehrt, aber für Einheimische oft unerschwinglich. Investoren aus anderen EU-Staaten kaufen immer öfter.
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Von Peter Nindler

Innsbruck – Grund und Boden sind in Tirol weiter begehrt: Die Nachfrage boomt ungebrochen, +5,7 Prozent im Vorjahr. Weil das Angebot hier nicht mithalten kann, sind Grundstücke dementsprechend teuer. In den vergangenen Jahren explodierten nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Grundstückspreise. Das hängt mit der Topographie des Landes zusammen. Denn der Dauersiedlungsraum beträgt lediglich 12,44 Prozent der gesamten Landesfläche. Und das ist nur eine Seite der Medaille. Grundsätzlich wird unter dem Dauersiedlungsraum jener Raum verstanden, in dem der Mensch lebt, arbeitet, seine Naturgrundlagen bewirtschaften kann und sich erholt.

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