Umbau von Schloss Anras: Vage Voraussetzung für Millionen-Förderung

Die Subvention von Land und Gedächtnisstiftung für den Umbau von Schloss Anras in Osttirol wirft viele Fragen auf. Für den Landesrechnungshof ist sie nicht nachvollziehbar.

Die ehemalige Sommerresidenz der Bischöfe von Brixen soll für eine museale Nutzung adaptiert werden.
© Oblasser

Von Peter Nindler

Innsbruck, Anras – Wie soll das seit Anfang der 1990er-Jahre im Eigentum der Münchner Messerschmitt Stiftung (Denkmalstiftung) stehende Schloss Anras in Osttirol weitergenutzt werden? Denn Ende 2015 hat das Land Tirol den Mietvertrag für das landläufig als Pflegehaus bekannte Gebäude auslaufen lassen. Im Mittelpunkt standen Nutzungs-, Renovierungs- und vor allem Finanzierungsfragen.

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