Wirbel um Achenseebahn: Lukrative In-sich-Geschäfte unter Dampf

Stets klamme Achenseebahn leistete sich sogar einen technischen Konsulenten, der zugleich stellvertretender Aufsichtsratspräsident ist. Politischer Wirbel über Streichung von Privatbahnmitteln im Jenbacher Gemeinderat.

Rund um die Achenseebahn steht seit Monaten vieles unter Dampf. Die Zukunft der Bahn ist jedoch weiter ungewiss.
© Fankhauser

Von Angela Dähling und Peter Nindler

Jenbach – Seit Tagen dampfen Giftpfeile aus der Achenseebahn Richtung Politik. Unterstützt von einem im Salzburg ansässigen Verein: „Die Rote Elektrische“. Das Land Tirol wird dafür verantwortlich gemacht, dass der Bahn ab 2015 die Mittel aus dem Mittelfristigen Investitionsprogramm für Privatbahnen (MIP) gestrichen wurden. Dazu gab es Dienstag auch eine heftige Debatte im Jenbacher Gemeinderat.

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