Achenseebahn: 100.000 Euro stehen am Abstellgleis

Bei der Achenseebahn sorgen In-sich-Geschäfte über Jahre, hohe Beratungskosten oder angekaufte Triebwagen ohne Verwendung für Diskussionen.

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Stefan Lughofer • 10.07.2020 15:21
Geiz ist geil.... Und der Steuerzahler zahlt. Wo kann man sich da bewerben? Mathematik(Grundrechenarten) sind wohl nur beim Berechnen der Beraterhonorare nötig.
Gerhard Riha • 10.07.2020 07:51
Ab ins Museum mit der teuren alten Lok, die nur die Umwelt mit ihrem Kohlegift extrem verschmutzt. Hier ist jede Nostalgie fehl am Platz. Stattdessen könnte man evtl. eine neue Elektro- oder Wasserstoff-Lok betreiben!
Fritz Gurgiser • 10.07.2020 08:15
ZIEL war im Juni 2018: 1) Erweiterung bis Pertisau, um vom Bund bereits zugesagt Nahverkehrsmittel auszuschöpfen. 2) Elektrifizierung und 3) Einbindung in ein touristisches Gesamtkonzept mit Zillertal Bahn etc.. Seither wurde politisch alles getan, um die Achenseebahn zu ruinieren. Das ist der jederzeit schwarz auf weiß belegbare Hintergrund. Dass die Politik, egal auf welcher Ebene, von all den nun diskutierten Sachen „nichts gewusst" hat, ist mehr als unglaubwürdig, sind die „Posten" doch immer politisch vergeben worden. Es ist zum Schämen, wie mit diesem Kulturgut umgegangen wird, nur weil die Achenseebahn in die falsche Richtung fährt. Würde sie ins Zillertal fahren, würde sie vermutlich mit Euros geheizt. Fritz Gurgiser

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