„Arbeitsmanufaktur schwarz-weiß“: Rat und Tat bei einer Tasse Kaffee

In der Wörgler Bahnhofsstraße bietet die „Arbeitsmanufaktur schwarz-weiß“ ein ungezwungenes Beratungsangebot und Hilfe bei der Jobsuche.

Karin Unterberger, Christine Deutschmann, Johannes Fontana und Thomas Dangl (v. l.) eröffneten den Treffpunkt.
© Otter

Wörgl – Immer am Dienstag und Mittwoch eröffnet sich in Wörgl ein ganz besonderes Angebot für Menschen, die Unterstützung bei der Jobsuche brauchen. Christine Deutschmann und Karin Unterberger stehen bei der „Arbeitsmanufaktur schwarz-weiß“ in der Bahnhofstraße in Wörgl mit ehrenamtlichem Rat und Tat zur Seite. Außerdem sind einige Workshops geplant. Wer Hilfe beim Schreibe­n eines Lebenslaufs braucht oder bei der Benützung eines PC oder Handy, bei der Arbeitssuche oder ganz einfach jemanden zum Reden braucht, kann dienstags von 8 bis 12 Uhr oder mittwochs von 13 Uhr bis 17 Uhr in die Räume in der Bahnhofstraße 8, Top 9 (Kontakt: 0680-4419339) kommen. Beim Verein erwartet man angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise eine gesteigerte Notwendigkeit möglichst niederschwelliger Angebote.

Der Verein „Arbeitsmanufaktur schwarz-weiß“ wurde von Thomas Dangl und Johannes Fontana, beide haben einschlägige Erfahrung in der Sozialarbeit, ehrenamtlich aus der Taufe gehoben. Die Idee dahinter: In vereinseigenen Firmen sollen ältere Langzeitarbeitslose einen Job bekommen. Wichtig sei auch, „dass die Leute sehr autonom arbeiten können“, wie die Vorstände sagen. Ein Vorzeigeprojekt ist das Café Mitanond im Sozialzentrum in Kundl. (wo, TT)

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