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Warnung vor Goldverkauf zwischen Tür und Angel

Fahrende Händler bieten Preise deutlich unter dem Marktwert. Arbeiter-, Wirtschaftskammer und Experten raten zu Vergleich und Recherche.

Wer seinen Goldschmuck zu Geld machen möchte, sollte möglichst mehrere Angebote einholen und vorab selbst Recherche betreiben.
© iStock

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Für 950 Euro würde sie die drei Schmuckstücke kaufen, erklärt die Käuferin, ehe sie dann doch noch großzügig auf 1000 Euro aufrundet. Ein stolzer Betrag für eine Kette, einen Ring und ein Armband aus Gold – zumindest klingt es zunächst nach einem guten Geschäft. Dieses soll direkt in der Stube jenes Gasthauses im Unterland abgewickelt werden, in das die beiden Händler Tage zuvor per Postwurfsendung geladen hatten. Unter dem Motto „Bares für Rares – Gold- und Silberankauf“ wurde die Werbetrommel gerührt.


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