Wo bleibt mein Paket? Das ist zu tun, wenn die Ware nicht ankommt

2019 waren in Österreich 250 Millionen Pakte unterwegs. Ein Teil davon wird nicht, verspätet oder beschädigt zugestellt. Die RTR-Schlichtungsstelle verspricht in diesen Fällen Hilfe.

Wirkt doch etwas zerknautscht: Ein Teil der Probleme, mit denen sich die Schlichtungsstelle befasste, entstand wegen beschädigter Pakete.
© iStockphoto

Von Judith Sam

Innsbruck — Ob Akkuschrauber oder Sommerkleid — ein paar Klicks genügen, schon ist die Ware online bestellt. Jetzt nur noch ein wenig gedulden, dann kann man sein Päckchen aufreißen. Meistens jedenfalls. „Im Mai haben wir 71 Fälle bearbeitet, in denen Pakete oder Briefe nicht ankamen, verspätet oder beschädigt waren. Im Juni waren es 65", sagt Gregor Goldbacher. Der Rechtsexperte der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) beschäftigt sich mit Streitfällen, die nicht im Kontakt mit Paketzustelldiensten zu lösen sind: „Zu den gängigsten zählen Pakete, die nicht zugestellt wurden, obwohl der Empfänger zuhause wartete, und nicht auffindbare Verständigungen für hinterlegte Pakete."

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