Zwist vor Krisengipfel zu Swarovski-Kahlschlag

Ringen um Swarovski-Sozialplan: Platter sieht Unternehmen in der Pflicht, AK-Chef kritisiert Job-Verlagerung. WK und Industrie verteidigen Konzern.

Für die betroffenen Swarovski-Mitarbeiter – heuer 1200, mittelfristig 1800 – wird um einen Sozialplan gerungen.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Max Strozzi

Wattens – Der massive Stellenabbau bei Swarovski in Wattens – heuer 1200 Jobs, mittelfristig 1800 – schlägt weiter hohe Wellen. LH Günther Platter (ÖVP) hat für heute zu einem Krisengipfel mit Sozialpartnern und Swarovski-Spitze geladen, es soll ein Sozialplan ausgearbeitet werden. Er wolle „wissen, was seitens der Unternehmensführung geplant ist“, sagte Platter. Jüngst hatte er vom Kristallkonzern einen „großzügigen Sozialplan“ eingefordert. Das Land werde „maximale Unterstützung“ geben.

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