Reform als Rohrkrepierer? Hauen und Stechen im Bundesheer

Ohne Einbindung und Information der Truppe hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (VP) mit wenigen Vertrauten eine Heeresreform erdacht.

Um kommentieren zu können, müssen Sie TT-Abonnent sein und sich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Hier geht es zur Anmeldung bzw. Erstregistrierung.
Anmelden
Markus Wieser • 27.07.2020 06:37
"LANDESVERTEIDIGUNG". Österreich liegt in der Mitte von Europa sprich in der EU. Vor was sollen wir uns verteidigen? Das Bundesheer sollte komplett umstruktuiert werden und als Katastrophenschutz umfunktioniert werden. Auch die Luftverteidigung ist mit den Flugzeugen nicht notwendig. Besser wäre die Anschaffung von mehreren Hubschrauber. Sollten wir ein Heer benötigen, dann soll es mit einem "Stammpersonal" auskommen. Alle Rekruten die ich kenne, denken auch so....
Wilhelm Majewski • 27.07.2020 07:55
Das ist schön wenn alle Lehrlinge im ersten Halbjahr (Rekruten) auch so denken. Das macht sicher jeder mittelgroße bis große Betrieb so, dass er erst einmal die Lehrlinge fragt wie es weitergehen soll. Sie, die Lehrlinge meinen also, dass wir den Schutz von EU-Territorium (das schließt Österreich mit ein) und den Schutz unserer Wertegemeinschaft ruhig allen anderen, vornehmlich denen die halt das Pech haben an den Außengrenzen zu liegen, überlassen können? Sie, die Lehrlinge, glauben, dass so etwas moralisch und realpolitisch funktioniert? Unsere lieben, geschätzten Lehrlinge glauben einen nur etwas robusteren Terroranschlag (Paris?) oder Blackout zum Beispiel im Großraum Wien mit den Kindersoldaten der Garde zu beherrschen? Wo allein die Raffinerie in Schwechat ein ausgewachsenes „erwachsenen“ Bataillon beschäftigt? Es sollten Leute die keine Ahnung vom Geschäft haben zuhören und lernen. Nicht schwätzen. Es kommt bei Lehrlingen meist doch nur Blödsinn raus.

Allgemeine Posting-Regeln

Wer hier postet muss die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften einhalten.

Mehr lesen