Weiter Kritik an massivem Stellenabbau: Blümel wird zu Swarovski befragt

Der geplante Stellenabbau von Swarovski in Wattens beschäftigt jetzt auch die Bundespolitik. Es geht u. a. um Kurzarbeitsgelder.
© APA

Innsbruck – Die politische Kritik am bevorstehenden Abbau von 1800 Mitarbeitern beim Kristallkonzern Swarovski in Wattens reißt nicht ab. Während sich Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser (VP) gegen Frontalangriffe auf das Unternehmen wehrt und darauf verweist, dass der Konzern aus eigenem Antrieb 60 Millionen Euro in die Hand nimmt, um einen umfassenden Sozialplan zu schnüren, fuhr die SPÖ gestern schwere Geschütze auf. Und zwar die Bundespartei.

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