Eurotours in der Corona-Krise: „Zeiten des Overtourismus sind vorbei“

Der Kitzbüheler Tourismuskonzern Eurotours verzeichnet stabile Tirol-Buchungen im Vergleich zu 2019. Das größte Incoming-Reisebüro Mitteleuropas fordert von der Regierung rasch Richtlinien für die Wintersaison.

Der Großteil der Mitarbeiter am Kitzbüheler Eurotours-Hauptsitz ist weiter in Kurzarbeit. Seit März musste man mehr als 170.000 Stornos verkraften.
© Alexander Horejs

Von Stefan Eckerieder

Kitzbühel – Die Corona-Krise hat die Tourismus-Branche mit voller Wucht getroffen. Auch das größte zentral­europäische Incoming-Reise­büro, der Reiseveranstalter Eurotours mit Hauptsitz in Kitzbühel, erlebt aktuell die größte Krise der 40-jährigen Firmengeschichte. Die Storno-­Welle hält weiter an, zugleich sind die Buchungen für Tirol im heurigen Sommer überraschend hoch, erklärt Eurotours-Geschäftsführerin Helga Freund im Gespräch mit der TT.

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