500.000 Euro werden 2020 in den Bikepark Innsbruck investiert

(Symbolbild)
© Julia Hammerle

Innsbruck – Eine Steigerung von 12 Prozent bei den Erstzutritten im Vergleich zu 2019 und zufriedene Gäste: Das ist die erste Bilanz der aktuellen Sommersaison im Bikepark Innsbruck. Und das trotz späterem Saisonopening, der Verschiebung von Crankworx auf Ende September und Corona-bedingten Verzögerungen bei der Fertigstellung von Baumaßnahmen.

500.000 Euro werden im Jahr 2020 von Stadt Innsbruck, Innsbruck Tourismus und den Muttereralm Bergbahnen in die Erhaltung und Weiterentwicklung des Bikeparks investiert. Fünf Trails, eine Jumpline und ein neu gestaltetes Übungsgelände für Anfänger stehen seit diesem Sommer zur Verfügung. Im August soll noch die Verlängerung des Downhill-Trails „The Straight One“ folgen.

Bereits 2019 haben sich die Verantwortlichen auf ein Dreijahresprogramm für den Bikepark Innsbruck geeinigt. Neben Wartung und Instandhaltung der Trails wird auch dem Wunsch der Community nach mehr Trails entsprochen. Insgesamt sollen zwischen 2020 und 2022 rund 1,5 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden.

Während der Bikepark derzeit den Gästen und Einheimischen gehört, wird er im Rahmen von Crankworx – heuer erstmals im Herbst, von 30. September bis 4. Oktober – zur Spielwiese der Weltklasse des Gravity-Mountainbike-Sports. (TT)


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