Kosovaren reisten hin und her, um Sozialleistungen zu kassieren

Regelmäßige Busfahrten brachten die Leute nach Österreich. Sie sollen Arbeitslosengeld, Mindestsicherung und mehr erhalten haben, obwohl sie überwiegend im Ausland lebten.

Ein umfangreicher Betrug unter anderem mit Arbeitslosengeld wurde aufgedeckt.
© APA/HERBERT PFARRHOFER

Wien –Die Landespolizeidirektion Steiermark konnte einen umfangreichen Betrug mit Sozialleistungen durch kosovarische Staatsbrüger aufdecken. Im Innenministerium spricht man von einem „regelrechten Sozialmissbrauchstourismus“. Demnach haben die Ermittlungen ergeben, dass zwei Busse in den Jahren 2014 bis 2015 in regelmäßigen Abständen zwischen Österreich und dem Kosovo verkehrten. Bei den Fahrten seien mindestens 1000 Personen transportiert worden, die Sozialleistungen in Österreich bezogen haben.

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