Schenkung endete in Rechtsstreit: 97-jährige Tirolerin will Millionen zurück

Trotz Schenkung von 5,5 Millionen Euro forderte eine Innsbruckerin von der Gönnerin noch 400.000 Euro wegen Darlehens. Damit blitzte sie ab – und brachte das Fass zum Überlaufen.

Sport- und Unternehmerlegende Anneliese Schuh-Proxauf will ihre Vermögensschenkung anfechten.
© APA (Archiv/dpa)

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – In Tirol schreibt das Leben immer wieder filmreife Geschichten. Eine davon handelt von der Tiroler Sport- und Unternehmerlegende Anneliese Schuh-Proxauf und ihrer Vermögensübertragung an eine – einst liebgewonnene – Bekannte im Jahr 2010. Nicht weniger als 5,5 Millionen Euro hatte die heute 97-Jährige ihrer „Gesellschaftsdame“ aus besseren Kreisen zukommen lassen. Jene revanchierte sich allerdings nach bereits gerichtlich ausgetragenen Unstimmigkeiten mit einer Darlehensrückforderung von 400.000 Euro.

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