Festwochenchef De Marchi: „Ich bin in Innsbruck noch nicht fertig“

Festwochenchef Alessandro De Marchi hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2023 verlängert. Im TT-Interview schildert er, wie sich das heurige Festival vor der Corona-Gefahr zu schützen versucht. Am Freitag ist Premiere.

Alessandro De Marchi (Chef der Innsbrucker Festwochen): „Ich ließ meinen jungen Assistenten bei den Proben oft dirigieren, damit er mich notfalls ersetzen könnte.“
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Markus Schramek

Innsbruck – Abstand halten, Schutzmaske über Nase und Mund, Hände desinfizieren: Künstler und Mitarbeiter der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sind verpflichtet, penibel die Maßnahmen der Corona-Verhütung einzuhalten. Die Festwochen sind eine der wenigen größeren Veranstaltungen, die trotz Pandemie heuer stattfinden.

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