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80 Verfahren wegen illegaler Freizeitwohnsitze in Tirol eingeleitet
Die Landeshauptstadt Innsbruck steht bei den (illegalen) Freizeitwohnsitzen den Tourismushotspots im Ober- und Unterland um nichts nach.
© Daum
Seit 2019 sind die Tiroler Gemeinden rund 200 Verdachtsfällen nachgegangen, was illegale Freizeitwohnsitze betrifft. Etwa 80 Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.
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