Personalentscheidungen umstritten: Schöpf und GemNova weisen Kritik zurück

Schöpf: keine politischen Postenbesetzungen in GemNova.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf und der Geschäftsführer der GemNova, Alois Rathgeb, verteidigen die Personalentscheidungen im verbandseigenen Serviceunternehmen. „Der Kurs der GemNova ist ein sehr erfolgreicher. Es ist ein Projekt, das längst auch in anderen Bundesländern großes Interesse geweckt hat“, betont Schöpf. Dass nun seitens mancher Gruppierung die Rede davon sei, die GemNova würde Versorgungsposten für ehemalige Politiker schaffen, nimmt Schöpf zur Kenntnis: „Die Posten bei der GemNova werden nach Qualifikation, nicht nach politischen Zugehörigkeiten vergeben. Und wer die politische Geschichte im Land ein wenig kennt, der weiß auch, dass ich mit manch einem ehemaligen Politiker, der nun bei der GemNova arbeitet, keineswegs immer auf einer Linie gelegen bin und es auch durchaus harte Auseinandersetzungen gegeben hat.“ Im Sinne der Sache hätten solche früheren Scharmützel jedoch keine Rolle zu spielen, sondern einzig und alleine die Befähigung potenzieller Mitarbeiter.

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