Beste Chancen für Bayern, Messi muss es für Barcelona richten

Die ÖFB-Legionäre Dragovic und Baumgartlinger (rechts) sind mit Leverkusen bereit für den Schlager gegen Inter Mailand.
© imago images/Sven Simon

München – Nach dem 3:0 im Hinspiel haben die Bayern gegen Chelsea beste Chancen, zum 18. Mal das Viertelfinale zu erreichen. „Über alles, was danach kommt, machen wir uns Gedanken, wenn wir die Tür ganz aufgestoßen haben“, sagte Trainer Hansi Flick. Der Rekordmeister um Abwehrchef David Alaba wollte die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen. „In unserem Umfeld spricht noch niemand von Lissabon.“ Für Chelsea endete das nationale Geschäft vier Wochen später als für die Bayern. „Chelsea hat durch die letzten Wochen einen Rhythmus, der uns fehlt“, sagte Flick. Sieben Siege in bislang sieben Königsklassen-Spielen der Saison bei 27:5 Toren lautet die imposante Ausbeute des Ensembles um Torjäger Robert Lewandowski (11 Treffer). (w.m.)

FC Barcelona muss Hürde Napoli überwinden

Barcelona – Der FC Barcelona hat auf dem Weg zum Champions-League-Finalturnier in Lissabon noch die Hürde Napoli zu überwinden. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel bauen die Katalanen heute natürlich wieder auf Lionel Messi, der eine besondere Lebensversicherung für diese K.o.-Runde ist. Drei Wochen nach Beendigung der spanischen Liga, die mit dem Meistertitel des Erzrivalen Real Madrid geendet hatte, steht in Barcelona auch die Zukunft von Trainer Quique Setien auf dem Spiel. Die Chancen auf ein Weiterkommen stehen für Barcelona tatsächlich recht gut. Zumindest wenn Messi nicht aus der Statistik ausbricht: Barcelona und Messi erreichten zuletzt zwölfmal in Serie das Viertelfinale, daheim sind sie seit 35 Europacup-Partien unbesiegt. (w.m.)

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