Nach zwei Wochen „Taskforce"-Arbeit: Lostag für Kahlschlag bei Swarovski
14 Tage hatte die Swarovski-„Taskforce“ Zeit, um auszuloten, wie der Job-Kahlschlag gemanagt wird. Ergebnisse sollen am Montag vorliegen.
Wattens – Vor rund zwei Wochen wurde eine „Task Force“ – sprich eine Arbeitsgruppe – bestehend aus AMS, dem Unternehmensstiftungsträger amg, dem Land Tirol, der Swarovski-Führung und dem Betriebsrat ins Leben gerufen. Sie soll den angekündigten Job-Kahlschlag des Kristallkonzerns managen. Wie berichtet, werden bis 2022 rund 1800 Mitarbeiter in Wattens abgebaut, davon heuer insgesamt 1200 Mitarbeiter. Davon wiederum wurden 200 Stellen bereits im Frühjahr gestrichen, bleiben für heuer noch rund 1000 Beschäftigte, denen der Gang zum AMS bevorsteht. 14 Tage gab sich die Arbeitsgruppe Zeit, um erste Ergebnisse auf den Tisch zu legen. Am Montag dürften sie bekannt gegeben werden.
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