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Ein Berliner Verkehrspakt und die bittere Realität: Transit-Programm im Faktencheck

Vor einem Jahr paktierten Österreich und Deutschland das von LH Platter mitverhandelte 10-Punkte-Programm zum Transit. Das Erwachen ist ein böses.

Teil des damaligen Verhandlungsteams auf dem Berliner Verkehrsgipfel: Österreichs Ex-Verkehrsminister Andreas Reichhardt, sein deutscher Amtskollege Andreas Scheuer sowie Tirols Landeshauptmann Günther Platter (von links).
© Thomas Koehler/photothek.net

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – „Der Fortschritt sind die Zeitpläne, die jetzt eingehalten werden müssen.“ So tönte LH Günther Platter (VP) am Abend des 25. Juli, nachdem in Berlin zwischen Österreich und Deutschland sowie Tirol und Bayern das so genannte „10-Punkte-Programm“ in Sachen Brennerkorridor paktiert worden war. Selbiges seien keine Wischiwaschi-Vereinbarungen, „sondern klare Arbeitsaufträge“, wie Platter bilanzierte. Nun denn: Ein Jahr danach liefert der aktuelle Verkehrsbericht des Landes für das Jahr 2019 einen Status-quo-Bericht zu den Umsetzungsschritten. Und dieser fällt alles andere als rosig aus. Ein Überblick über Soll und Ist:

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