Hinweise auf Fremdverschulden nach Leichenfund in Mörbisch

Nach dem Tod eines 22-jährigen Nordburgenländers, dessen Leiche am Montag in Mörbisch im Burgenland in der Nähe der Kläranlage gefunden worden war, gibt es erste Obduktionsergebnisse. „Hinweise auf Fremdverschulden durch Gewalteinwirkung sind vorhanden“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Tote hatte laut Polizei Verletzungen aufgewiesen.

Der Mann war laut „Kurier“ Montagfrüh nicht zu seiner Arbeit erschienen, weshalb von seinem Arbeitsplatz aus die Freundin des Mannes kontaktiert wurde. Noch bevor eine Vermisstenanzeige erfolgen konnte, wurde der 22-Jährige tot aufgefunden. Kurz davor war das verlassene Auto des Mannes entdeckt worden.

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