Seelsorger seit 40 Jahren: Aus einer Pfarre wurde die Sorge um drei

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Seit 40 Jahren ist Erwin Gerst Seelsorger.
© Zwicknagl

Ried i. Z. – Es sollte eine Übergangslösung sein, als Pfarrer Erwin Gerst einst seinen Dienst in Ried im Zillertal antrat. Daraus geworden sind 36 Jahre Seelsorge in Ried, 35 Jahre in Uderns und acht Jahre in Fügen. „Ich würde auch heute wieder Priester werden“, blickt der 64-jährige gebürtige Wörgler zurück. Arbeit hat er in den drei Pfarrgemeinden genug. Pro Jahr gibt es rund 120 Taufen, 30 Hochzeiten und etwa 60 bis 70 Begräbnisse. Und er zählt auf viele engagierte Mitarbeiter. „Je lebendiger die Pfarrgemeinde, umso mehr Arbeit hat man“, lacht er.

Sein 40-Jahr-Priesterjubiläum feiert er heute, am Hohen Frauentag, in der Dekanatspfarrkirche in Fügen. Und der Baumeister Gottes freut sich schon auf den neuen Volksaltar aus schwarzem Jenbacher Marmor, der nach der Aufstellung eines Osttiroler Altares das Presbyterium in Fügen schmücken wird. (zw)

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