In Mexiko und Peru nun jeweils mehr als 500.000 Corona-Fälle

In Mexiko und Peru hat die Zahl der verzeichneten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus die Schwelle von jeweils einer halben Million Fälle überschritten. In Mexiko wurden zuletzt 7.371 neue Ansteckungen registriert, womit die Gesamtzahl auf 505.293 stieg, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte.

In Peru wurde am selben Tag die Rekordzahl von 9.441 Neuinfektionen registriert. Die verzeichnete Gesamtzahl der Ansteckungen wuchs damit auf 507.996, wie Vizegesundheitsminister Luis Suarez sagte.

Mexiko und Peru sind nach Brasilien die am härtesten von der Pandemie betroffenen Länder in Lateinamerika. Das gilt sowohl für die Infektions- als auch die Totenzahlen. In Mexiko wurden laut Gesundheitsministerium bis Donnerstag 55.293 an den Folgen der Infektion verstorbene Menschen gezählt, in Peru waren es nach Angaben des Vizeministers 25.648.

Das brasilianische Gesundheitsministerium meldete 60.091 Neuinfektionen. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen dort auf 3,224 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 1.261 auf 105.463 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

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In Kolumbien, das an der vierten Stelle der am schlimmsten von der Pandemie heimgesuchten Länder Lateinamerikas liegt, stieg die Gesamtzahl der registrierten Infektionen bis Donnerstag auf 433.805, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Die Zahl der verzeichneten Todesfälle lag bei 14.145. Lateinamerika ist insgesamt die von der Pandemie am schwersten betroffene Weltregion.


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