Wallfahrtsweg nach Kaltenbrunn saniert

Die „Geburtshelfer“ der Wegsanierung dankten in der Wallfahrtskirche: TVB-Obmann Armin Falkner, BM Pepi Raich, Pfarrkirchenrat-Obfrau Rosmarie Lentsch, BM Peter Moritz und BM Mathias Schranz (v. l.).
© Wenzel

Kaunertal, Kaunerberg, Kauns – In den Chroniken ist die Rede von „wunderbaren Gebets­erhörungen“, die ab dem 12. Jahrhundert zahlreiche Pilger nach Kaltenbrunn (Gemeinde Kaunertal) gelockt haben. Einer der wichtigsten Wallfahrtswege – von Kauns nach Kaltenbrunn – musste im Frühjahr 2019 wegen Steinschlags gesperrt werden. Heuer im Frühjahr nahm eine regionale Initiative das Heft in die Hand, um ein Sanierungsprojekt mit Kosten von 80.000 Euro zu starten.

„Das Vorhaben war einigermaßen kompliziert. Wir mussten auch die Landesgeologie ins Boot holen“, schilderte TVB-Obmann Armin Falkner kürzlich anlässlich der Fertigstellung am Donnerstag. Dank kompetenter Arbeit einer Tiroler Baufirma „ist die Sicherheit auf dieser Nabelschnur für Pilger und Radfahrer wieder hergestellt“, so Falkner. Der Weg, der über drei Gemeinden führt, habe nach wie vor spirituelle Bedeutung. „Da ist eine gute partnerschaftliche Lösung umgesetzt worden“, hob der Kaunerberger Bürgermeister Peter Moritz hervor. Seine Kollegen Pepi Raich (Kaunertal) und Mathias Schranz (Kauns) fanden ebenfalls lobende Worte. Den Geldgebern könne sie nur danken, sagte Pfarrkirchenrat-Obfrau Rosmarie Lentsch. (hwe)

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