Eine Reise voller Abenteuer: Tiroler erkunden die Berge Kirgistans

Es gibt sie noch, die Flecken auf diesem Globus, die Abenteuer garantieren. Eine Handvoll Tiroler fand einen dieser Plätze in Kirgistan, wo ihnen drei Erstbegehungen gelangen. Damit schafften sie es auf die Auswahlliste zur Nominierung für den Piolet d’Or – dem Oscar für Bergsteiger. Und abenteuerlich blieb es bis zum Schluss.

Gebhard Bendler, ein Winzling in der Granitwand.
© Haid, Schranz

Von Irene Rapp

Die meisten werden es nicht verstehen. Dass man vor einer 2000 Meter hohen Wand steht, ehrfurchtsvoll, staunend, fasziniert. Und dass man dann nach einer Linie sucht, weil man diese bislang unberührte Vertikale durchsteigen will. Nicht ahnend, was einen erwartet: ob der Fels brüchig ist oder nicht, ob man mittendrin übernachten wird müssen oder nicht, behängt mit 15 Kilo Material. Für die meis­ten unvorstellbar, für die Bergführer Gebhard Bendler aus Innsbruck und Christoph Schranz aus Telfs hingegen ein Abenteuer, das sie in Kirgistan suchten und fanden. Doch der Reihe nach.

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