Bewaffnete griffen Ureinwohner-Dorf in Guatemala an

Eine Gruppe Bewaffneter hat in Guatemala ein Dorf von Ureinwohnern angegriffen und die Häuser von rund 40 Familien in Brand gesetzt. Der Vorfall habe sich rund 120 Kilometer nördlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt zugetragen, erklärten am Montag Staatsanwaltschaft und Polizei. Die schwer bewaffneten Angreifer hätten die Bewohner mit Gewalt vertrieben und die Häuser angezündet.

Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Präsident Alejandro Giammattei kündigte eine umfassende Untersuchung an. „Gewalt zwischen guatemaltekischen Brüdern ist inakzeptabel“, schrieb er auf Twitter.

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