Frische junge Ideen gegen die Hitze in der Stadt

BM Georg Willi (r.) begutachtete mit Univ.-Prof. Manfred Kleidorfer (2. v.  r.) und IKB-Vorstandsmitglied Thomas Pühringer (3. v. r.) die Ideen der Kinder. Mit dabei: Architektin Ricarda Kössl, „bilding“-Leiterin Monika Abendstein, Architekt Christian Höller und Andrea Kreisl (v. l.).
© IKM/F. Gaugg

Innsbruck – Eine aktuelle Bestandsaufnahme des Klimas, in Auftrag gegeben von der Stadt Innsbruck, bestätigt die anhaltende bzw. steigende Überhitzung im urbanen Raum. Nicht nur Experten, auch junge Menschen machen sich Gedanken über Gegenmaßnahmen: So widmete sich auch der Innsbrucker Ferienzug heuer dem Thema Hitzeinseln in der Stadt. 17 teilnehmende Kinder bastelten bei einem Workshop im „bilding“, der Kunst- und Architekturschule für Kinder und Jugendliche, ein Modell des Ing.-Etzel-Parks und arbeiteten kreative Ideen rund um Kühlung und Bepflanzung in der Stadt aus.

Im Rahmen des Projekts „cool-INN“ soll im Park bei der Messe, wie berichtet, eine Wasserquelle errichtet werden, die sich über den Park verteilt. Bäume sollen ebenfalls für Abkühlung in den Hitzephasen sorgen. Derzeit läuft vor Ort noch eine Befragung der Anrainer. (TT)

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