Mindestsicherung: Das bange Warten auf den großen Anstieg

Obwohl die Corona-Krise mittlerweile bereits fünf Monate anhält, nehmen die Mindestsicherungsanträge nicht zu – noch. Das Land will den erwarteten Zuwachs abfedern.

Mietzinsstundungen haben bis dato weitgehend verhindert, dass Krisen-Opfer Wohnungen verloren haben.
© pixabay

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Im Juli bezogen in Tirol 9058 Personen die Mindestsicherung. Kinder sind da miteingerechnet. Im Vorjahresmonat waren es 9082. Das geht aus einer Aufstellung der Sozialabteilung im Land hervor. Nach wie vor bleibt der erwartete tirolweite Anstieg bei den Anträgen weitgehend aus. Regional gibt es natürlich Schwankungen. Doch vorerst bleibt die Situation auch nach fünf Monaten im Corona-Krisenmodus einigermaßen stabil.

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