Zweijähriger Waise lebt bei Schwester von Imster Mordopfer

Am 1. Juli bargen die Einsatzkräfte die Leiche der Imsterin bei Roppen aus dem Inn. Die Frau ist mit einem Polster erstickt worden.
© Thomas Boehm / TT

Von Thomas Hörmann

Imst – Die Mutter tot, der Vater als Mordverdächtiger in Untersuchungshaft: Ende Juni wurde ein zweijähriger Bub aus Imst de facto zum Vollwaisen. Doch jetzt hat das Kind eine neue Bleibe gefunden. „Der Bub ist bei seiner Tante mütterlicherseits untergebracht“, bestätigt Erwin Krismer, Leiter der Imster Kinder- und Jugendhilfe.

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