Knapp 2000 Wildunfälle passieren pro Jahr in Tirol

Ein 39-Jähriger erfasste Montagabend auf der Loferer Straße ein Reh. Der Straßenabschnitt gehört diesbezüglich zu den gefährlichsten im Land.

Am Montag gegen 21 Uhr erfasste ein Autofahrer bei Erpfendorf ein Reh. Er hatte Glück, blieb unverletzt. Das Tier verendete.
© ZOOM.TIROL

Von Harald Angerer und Benedikt Mair

Kirchdorf, Innsbruck – Noch sind die Temperaturen in Tirol sommerlich, der Herbst streckt aber schon seine Fühler aus. Die Tage werden kürzer, was auch die Gefahr von Wild­unfällen wieder ansteigen lässt. Wie auch Montagabend in Erpfendorf, Gemeinde Kirchdorf, wo ein 39 Jahre alter Autofahrer auf der Loferer Straße ein Reh erfasste. Während der Mann unverletzt blieb, verendete das Tier. Auf dieser Strecke im Unterland kommt es immer wieder zu ähnlichen Zwischenfällen.

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