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Aufatmen am Vilsalpsee: Kuhattacke ohne strafrechtliche Folgen

Die Staatsanwaltschaft verfolgt den Stoß einer Kuh gegen eine deutsche Touristin nicht weiter. Im kommenden Jahr müssen einschneidende Maßnahmen gesetzt werden.

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Giuditta Brenner • 31.08.2020 09:38
Ja Herr Eberle, Sie sind wahrscheinlich mit/zwischen Küh, Fackln, Goas und Schaf aufgewachsen und wissen daher, dass Inline-Scaten auf der Autobahn nit gscheid ist. Und dann habens als Kind beim aufgschlagenen Knie vielleicht ghört - selber schuld. Das nennt man dann Erfahrung. Macht's doch a neues Event für Wanderer: Weiden zäunen mit Kind und Kegel, aber da auch die Schaf/Goasweiden zwischen die Stoan. Als Ergebnis: Tausche Apres Ski gegen Heubett!!! Und da ladets glei no a paar Politiker, vom Schreibtisch direkt weg zum Schaf hiatn, ein, vielleicht haut dann der Wolf bei so viel gesetzlicher Unvernunft in die Karpaten oder ä., ab.
Peter Mair • 31.08.2020 21:16
Stimmt teilweise, falsche verträumte Almwerbung der Gastronomie, Gäste welche sich ohne Hirn und Rücksicht alles erlauben und Bauern bei denen man irgendwelche Fehler zum Verklagen findet, es freut mich jedenfalls, dass im Fall in Tannheim trotz der selbst provozierten "schlimmen" Verletzungen das richtige Urteil zustande kam
Peter Mair • 31.08.2020 21:30
Der Tipp mit dem Weiden einzäunen ist gut, wäre für WWF und andere fotzgscheite auch eine praxisnahe Erfahrung abseits von Laptop und Co

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