Vielseitiges Basilikum: Wenn das mal Kleopatra gewusst hätte

Im Herbst verwelkt das meist einjährige Basilikum. Doch wenn man es davor verarbeitet, blüht die Haut auf oder der Gaumen hat seine Freude.

Die Blüten nicht abreißen und wegwerfen, sondern verwenden.
© iStockphoto

Von Susann Frank

Der Appetit darauf vergeht einem im Herbst irgendwie, was an der Erscheinung des Basilikums zu dieser Jahreszeit liegen kann: Die schmackhaften Blätter verlieren ihre anziehende, sattgrüne Farbe und auch der intensive Geruch ist verflogen. Und da es kaum winterharte Basilienkrautpflanzen gibt, ist der Gärtner versucht, sie auszureißen und auf den Kompost zu werfen.

Für Rita Davidson schlägt die Pflanze damit jedoch den falschen Weg ein. Die Kräuter- und Grüne-Kosmetik-Pädagogin schafft sämtliche Teile des Basilikums ins Haus und führt die­se verschiedenen Bestimmungen zu: der Nahrung und der Körperpflege.

„Ich mache das auch während des Sommers. Alles, was ich nicht auf dem Mozzarella haben will, wie die Stängel oder angebissene Blätter, wird aufgebraucht“, erklärt die 46-Jährige.

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