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Tauziehen um Sanierung der Kaunertaler Gletscherstraße

Die Kaunertaler Gletscherbahnen sehen die Tiwag als Straßenerhalter am Stausee in der Pflicht. Es geht um die Sanierung und künftige Instandhaltung der Gletscherstraße.

Am Gepatschspeicher verhandeln heute Tiwag und Gletscherbahnen um die Sanierung und langfristige Instandhaltung der Gletscherstraße.
© Wenzel

Von Helmut Wenzel

Kaunertal – Vor 1961 fuhr ein Postbus auf der Straße am Kaunertaler Mandarfen-Boden hinauf zum Gepatschhaus. Dann hat die Tiwag den Gepatschspeicher gebaut. Heute nutzen Einheimische, Touristen und Almbauern eine der beiden Uferstraßen am Stausee, um ins hintere Kaunertal bzw. ins Gletscherskigebiet zu kommen. Der Aufwand zur Instandhaltung der beiden Wege (Teil der Gletscherstraße) ist wegen Hangbewegungen allerdings groß.

Daran erinnerten gestern Bürgermeister Pepi Raich ebenso wie Beate Rubatscher-Larcher, Geschäftsführerin der Kaunertaler Gletscherbahnen. Dieser Hintergrund dürfte heute Donnerstag bei einer Verhandlungsrunde vor Ort mit der Tiwag zur Sprache kommen. Es geht um die Sanierung und künftige Instandhaltung der Kaunertaler Gletscherstraße.

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