67 Tote und Tausende zerstörte Häuser bei Flut in Niger

Im westafrikanischen Niger sind bei schweren Überschwemmungen in den vergangenen zwei Monaten mindestens 67 Menschen getötet worden. Das teilte das Ministerium für Katastrophen und humanitäre Hilfe am Mittwoch mit. Seit Beginn der Überschwemmungen Anfang Juli seien rund 330.000 Menschen betroffen, fast 32.000 Häuser seien eingestürzt. Zudem seien knapp 6.000 Hektar Ackerland überflutet worden.

In dem armen Staat herrscht von Mai bis Oktober eine Regenzeit, der meiste Niederschlag kommt im Juli und August. Dabei kommt es öfters zu Überschwemmungen, auch wegen der schlechten Infrastruktur.

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