Reboarder-Kindersitze: Rückwärts fährt sich’s sicherer

In Skandinavien sind sie Standard, und auch bei uns setzen sie sich immer mehr durch: rückwärtsgerichtete Kindersitze, genannt Reboarder. Gegen die Fahrtrichtung fahren Kinder fünfmal sicherer im Auto mit.

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Elisabeth Schönauer • 16.09.2020 05:42
Das mit der Übelkeit beim rückwärts gerichteten Fahren ist kein Vorurteil, wie Herr Eder das nennt. Ich habe alle meine drei Kinder im Reboarder befördert. Spätestens mit eineinhalb Jahren haben sie sich dann in Rückwärtsrichtung regelmäßig übergeben und ich musste sie in Fahrtrichtung befördern oder die Fenster verhängen. In diesem Alter fangen die Kinder an, sich aktiv für Dinge zu interessieren und das Gleichgewicht spielt verrückt, wenn sie dauernd rückwärts bewegt werden.
Michael Tomaschek • 16.09.2020 08:14
Sorry ich kann es mir aber nicht verkneifen, im Artikel steht letztlich dass Kinder bis 15 Monaten entsprechend befördert werden sollen. Sie hingegen fürhen in Ihrem Kommentar an dass Ihre Kinder mit 1 1/2 Jahren bereits mit der Übelkeit zu kämpfen hatten, was einem Lebensalter von 18 Monaten entspricht. Somit waren Ihre Kinder schlichtweg zu alte für die hier beschriebene Transportmethode *ggg*. Bitte meinen Kommentar nicht zu ernst nehmen ;) Schönen Tag noch
Elisabeth Schönauer • 16.09.2020 14:52
Lieber Herr Tomaschek, Reboarder werden für Kinder bis zu 4 Jahren angeboten. Der ÖAMTC empfiehlt, Kinder mindestens bis zum Alter von 2 Jahren im Reboarder zu befördern.
Michael Tomaschek • 19.09.2020 10:34
Schon gut, man muss nicht alles ernst nehmen was geschrieben wird. 😉

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