"Eine echte Standortbestimmung": Stars salutieren in Kitzbühel

Neben Titelverteidiger Red Bull München sind heuer erstmals die drei heimischen Spitzenclubs der ICE Hockey League – Salzburg, Wien und Klagenfurt – gemeinsam am Start.

Der Tiroler Mario Huber (weiß) will mit RB Salzburg ins Finale – die erste Hürde ist der KAC (rot).
© gepa

Von Benjamin Kiechl

Kitzbühel – Vom Center Court geht es direkt in die Eishall­e. Nach dem Generali Open Tennisturnier beherbergt Kitzbühel am kommenden Wochenende (19./20.9.) mit dem Eishockey-Einladungsturnier Red Bulls Salute das nächste Sport-Großevent. Ein Spektakel scheint garantiert, dafür sorgen schon allein die vier hochkarätigen Teams. Neben Titelverteidiger Red Bull München sind heuer erstmals die drei heimischen Spitzenclubs der ICE Hockey League – Salzburg, Wien und Klagenfurt – gemeinsam am Start. „Wir freuen uns, dass wir erstmals beim Red Bulls Salute antreten werden. Am finalen Wochenende vor dem geplanten Start in die Meisterschaft wird das eine echt­e Standortbestimmung für uns“, sagte KAC-Headcoach Petri Matikainen. Der amtierende Meister von 2019 – in der Saison 2019/20 wurde der Titel wegen der Corona-Krise nicht ausgespielt – will um den Turniersieg mitkämpfen. Auch Salzburgs Headcoach Matt McIlvane gibt sich kämpferisch: „Wir freuen uns auf die Herausforderung!“

Der Tiroler Eishockey-Verein EC Adler Kitzbühel ist so wie bei der Premiere im Vorjahr in die Organisation eingebunden. „Die Fans können sich auf eine große Show freuen. Die Stars salutieren in Kitzbühel“, sagte Adler-Präsident Volker Zeh, der gerne bis zu 2000 Fans im Sportpark begrüßt hätte. Aufgrund der Corona-Auflagen sind es exakt 468 Zuschauer, die auf der Tribüne Platz nehmen dürfen. Tickets gibt es online unter tickets.dieadler.at

Zum Auftakt trifft RB Salzburg am Samstag (17 Uhr) auf den KAC, im Anschluss (20.30) fordert RB München die Vienn­a Capitals. Am Sonntag folgen das Spiel um Platz drei (14 Uhr) und das große Finale (18 Uhr).

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