Studentisches Leben in historischen Bauten in Innsbruck

Während die Stadtpolitik weiter nach Standorten für studentisches Wohnen sucht, baut ein Heimbetreiber auf die Partnerschaft mit kirchlichen Gebäudeeigentümern.

Im ehemaligen Redemptoristenkolleg in der Maximilianstraße entstehen 100 neue Einbettzimmer.
© Domanig

Innsbruck – Der Beginn des Wintersemesters am Uni-Standort Innsbruck rückt näher – und damit das brisante Dauerthema studentisches Wohnen noch stärker in den Fokus. Nirgendwo in Österreich ist Wohnen für Studierende so teuer wie in der Tiroler Landeshauptstadt.

Um den überhitzten Wohnungsmarkt zu entlasten und die Heimplatzquote zu erhöhen, strebt die Stadt seit Jahren die Schaffung zusätzlicher Studierendenwohnanlagen an. Das Land hat dafür bekanntlich 50 Mio. Euro reserviert. Bisher spießt es sich aber vor allem an geeigneten Grundstücken. Eine Standortstudie, in der Potenzialflächen aufgezeigt werden, liegt seit März 2020 vor. Nächster Schritt ist laut dem Büro von BM Georg Willi (Grüne) nun ein für Herbst geplanter runder Tisch mit Stadt, Land und Heimbetreibern.

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