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Was tun gegen das tägliche Sägen, Bohren, Schremmen von nebenan?

Baulärm strapaziert nicht nur die Nerven, er kann auch die Gesundheit schädigen. Experten erklären, wann geplagte Nachbarn einschreiten dürfen.

Schmerzgrenze erreicht: Ständiger Lärm kann schwere Gesundheitsschäden verursachen.
© Getty Images/iStockphoto

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Kreissäge oder Presslufthammer verursachen einen Lärm von bis zu 120 Dezibel – das ist der oft angegebene Wert für die Schmerzgrenze. Die ist für Fritz Spritzer aus Polling längst erreicht, seit nebenan mit dem Bau mehrerer Einfamilienhäuser begonnen wurde. Denn immer wieder wird bis spätabends gearbeitet. Das zehrt nicht nur an den Nerven, bei dieser Lautstärke kann das menschliche Gehör auch schon nach kurzer Zeit geschädigt sein. Bei regelmäßigem Lärm muss es auch gar kein Presslufthammer sein, da genügt das Klopfen eines gewöhnlichen Hammers, um das Ruhebedürfnis eines Menschen empfindlich zu stören.

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