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Tiroler Baulandreserve geht zurück, 106 Hektar neu gewidmet

Die Widmungsbilanz 2019 liegt vor: Baulandquote schwankt je nach Planungsverband zwischen 101 und 616 Quadratmeter pro Einwohner.

Symbolfoto.
© Thomas Böhm

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – In Tirol sind aktuell 23.165 Hektar für „intensive bauliche Nutzung“ gewidmet. Das geht aus der nun vorliegenden Widmungsbilanz für das Jahr 2019 hervor. Hiervon wurden in Summe rund 106 Hektar zwischen 1. Jänner und 31. Dezember neu gewidmet. Der Zuwachs beträgt rund 0,5 Prozent – weniger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre. In Summe wurden 2019 exakt 1426 Umwidmungsverfahren abgeschlossen – nur viermal wurde eine aufsichtsbehördliche Genehmigung versagt. Im Land will man das aber nicht als „Durchwinken“ interpretiert wissen – in vielen Fällen würden bereits vorab intensive Gespräche geführt und Nachbesserungsaufträge an die Gemeinden erteilt – deshalb letztlich auch die hoh­e Genehmigungsquote.

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