Zusätzliche Rabatte bei den heurigen Innsbrucker Autotagen

Innsbruck – Einst waren sie als Gegenveranstaltung zum Tiroler Autosalon der Innsbrucker Messe gedacht, nun haben sich die Innsbrucker Autot...

Halten zum 14. Mal die Innsbrucker Autotage ab: die teilnehmenden Händler.
© Verein Autotage

Innsbruck – Einst waren sie als Gegenveranstaltung zum Tiroler Autosalon der Innsbrucker Messe gedacht, nun haben sich die Innsbrucker Autotage unabhängig von ihm zu einer fixen Größe in der Autobranche gemausert. Zum 14. Mal gehen sie kommende Woche (30. September bis 3. Oktober) über die Bühne, decken dabei im Großraum Innsbruck (von Völs bis Rum), verteilt auf 14 Standorte, 28 Automarken ab. Einer der Autotage-Vorteile: Sie können im Gegensatz zu den abgesagten Messen trotz Corona-Krise stattfinden, denn sie sind dezentral aufgestellt und richten sich nicht an ein Massenpublikum, sondern an „tatsächlich an einem günstigen Autokauf Interessierte“, wie es Harald Nössig, Vorstandsmitglied des Autotage-Trägervereins, formuliert. „Wichtig ist: Wir halten alle Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln ein, darunter auch das Desinfizieren der Autos.“

Das Zugpferd der Innsbrucker Autotage bleibt dasselbe: Zu den ohnehin schon vielen Geldanreiz-Aktionen im Automarkt gesellen sich zusätzlich spezielle Herbstboni für ausgewählte Fahrzeuge, die damit den Kauf noch günstiger machen.

Bei den Innsbrucker Auto­tagen wirken wie im Frühjahr folgende Autohändler mit: Porsche Innsbruck (mit zwei Standorten), Autohaus Moriggl, Autohaus Lüftner, Auto Meisinger, Autopark, Unterberger-Denzel (zwei Standorte), Ellensohn (zwei Standorte), Auto-Linser, Autoland und Dosenberger (zwei Standorte). (hösch)


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