Exklusiv

Sechs „Rolls Royce“ für 18 Euro: Worauf es bei Austern und Muscheln ankommt

Fast alle der rund 8000 Weichtiere sind essbar. Doch hierzulande kennen wir gerade eine Handvoll davon. Experten des Innsbrucker Fruchthofs erklären, worauf es beim Genuss von Austern und Muscheln ankommt.

Im Innsbrucker „Fruchthof“ stehen meistens vier Austern-Sorten, allesamt aus Europa, zur Auswahl. Zum Öffnen der Austern braucht man einen Schutzhandschuh oder zumindest ein Geschirrtuch sowie einen Austernöffner. Mit diesem dringt man an der unteren Spitze der Schale ein, löst den Muskel des Tiers und öffnet die Schale. Fruchthof-Geschäftsführer Philipp Wimmer genießt die Auster am liebsten pur.
© Rudy de Moor, Frischeparadies

Von Theresa Mair

Innsbruck –Jakobs-, Mies- und Venusmuscheln: Die kennt man als Tiroler aus dem Urlaub, vom Lieblings-Italiener oder – nicht ganz so empfehlenswert – von der Frutti-di-Mare-Tiefkühlpizza. Dann sind wir hier zu Binnenlande mit dem Muschel-Latein oft schon am Ende.

Mit Sicherheit gibt es aber auch Küstenbewohner, denen nicht klar ist, dass im Meer „rund 8000 Weichtiere leben, die fast alle genießbar sind. Und zwar roh genauso wie gegart. 800 davon sind Austern-Arten.“ Philipp Wimmer weiß das als Geschäftsführer des „Fruchthofs“ natürlich.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte