Exklusiv

Großer Zeitaufwand: TSD-Bericht verzögert sich bis November

Bericht über den Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingsgesellschaft TSD wird frühestens im November-Landtag behandelt. TSD schrieben 2019 Verlust von 2,5 Millionen Euro.

Die Akten „Flüchtlingsgesellschaft“ sind umfangreich, die Zusammenfassung des U-Ausschusses zieht sich.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Mit der Befragung von Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am 24. Juni endete vor drei Monaten der Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste. Verfahrensleiter Günther Böhler sollte ursprünglich bis spätestens Mitte September einen zusammenfassenden Bericht vorlegen. Das bestätigte der Ausschussvorsitzende und Landtagsvizepräsident Toni Mattle (ÖVP) gestern gegenüber der TT. Mattle führte gestern ein Gespräch mit Böhler. „Der Zeitaufwand dafür ist groß, seine Zusammenfassung soll jetzt spätestens Anfang Oktober vorliegen“, erklärt Mattle. Es gehe schlussendlich um einen „qualitätsvollen Bericht“.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte