Comeback nach Verletzung: Ein Koch spielt bei der WSG Tirol (fast) immer

Mit einem routinierten Rückkehrer gastiert die WSG Tirol morgen (17 Uhr) in Altach.

Fabian Koch (l.) hat seine Muskelprobleme überstanden und soll morgen beim Auftritt in Altach sein Saisondebüt geben.
© gepa

Von Tobias Waidhofer

Wattens – Fabian Koch kennt die Cashpoint-Arena in Altach bestens, zwölfmal ist der Natterer dort in seiner Profi-Karriere mit vier verschiedenen Vereinen (FC Wacker, Austria Wien, Sturm Graz, WSG Tirol) aufgelaufen. Überraschen kann den 31-Jährigen kaum noch etwas.

Deshalb wird der Rechtsverteidiger am Samstag (17 Uhr) aller Voraussicht nach in die Startelf zurückkehren, nachdem der Meister (12/13 mit Austria Wien) und Cupsieger (17/18 mit Sturm Graz) die ersten beiden Saisonspiele wegen Muskelproblemen verpasst hatte. „Mir geht es gut, ich bin fit“, meinte Fabian Koch gestern.

Sein Stellvertreter in den ersten beiden Runden, der Slowene Zan Rogelj, könnte dafür in Vorarlberg eine Position weiter nach vorne rücken. „Zan hat super performt“, meinte gestern Trainer Thomas Silberberger dazu. „Aber wenn sich ein Fabian Koch fit meldet, sollte man ihn schon in die Startelf reinrotieren. Aufgrund seiner Erfahrung und Spielstärke, wäre ich ja schlecht beraten, es nicht zu machen.“ Aber: „Ich habe mehrere Aufstellungs-Varianten im Kopf“, legte „Silbi“ die Karten noch nicht auf den Tisch.

Nur die Legionärsfrage löste sich von selbst: Der Brasilianer Bruno Soares musste die gestrige Einheit mit einem Muskelfaserriss abbrechen.

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