Exklusiv

Galerist Rafael Jablonka: „Tirol glaubt nicht an die Kunst“

Rafael Jablonka übergab seine hochkarätige Kunstsammlung 2019 der Albertina. Der Ex-Galerist könnte sich ein Museum für zeitgenössische Kunst auch in seiner Wahlheimat Tirol vorstellen, bisher fehle aber das Bekenntnis zur Gegenwart.

Mike Kelley, Sherrie Levine, Damien Hirst: Hochkaräter der „Rafael und Teresa Jablonka Stiftung“ werden ab Freitag in Wien gezeigt. Für sein „Ferienhaus T.“ in Mösern, in dem das Gespräch stattfand, könnte sich der gebürtige Pole eine Nutzung durch Kunstschaffende vorstellen.Foto:
© Rachlé

Ihre Sammlung, die Sie vor rund einem Jahr als Dauerleihgabe der Albertina übergaben, haben Sie sich in Ihrer Zeit als Kurator und später Galerist in Köln und Berlin aufgebaut. Warum damals der Wechsel in den Kunstmarkt?

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte