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„Gäste nicht wie Unmündige behandeln": Jenbacher Wirtin sperrt erst mal zu

Einer Jenbacher Wirtin reicht’s: Sie will Gäste nicht länger wie Unmündige behandeln und Angst vor Strafen haben müssen. Bis der „Wahnsinn" vorbei ist, sperrt sie ihr Lokal zu.

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Wilfried Waldböck • 03.10.2020 08:43
bei dem durcheinander kennt sich eh keiner mehr aus -ich würde auch zusperren !!!!!
Wilfried Feistmantl • 02.10.2020 08:14
Dann soll sie eben zusperren. Wenn ich so lese was sie ihren Gästen alles sagen und anschaffen muss zeugt das nicht gerade von übermäßigen Verständnis ihrer Klientel. Und viele Gastronomen wären froh über solche Kundschaft.
Wilhelm Majewski • 03.10.2020 08:45
Wenn man so sieht was sie ihren Gästen alles sagen und anschaffen muss. Da kann man tatsächlich von Unmündigen sprechen. Das ist, wenn es sich in einer derartige Intensität abspielt wie man es aus der Beschreibung heraushören kann, eigentlich schon eine Ansammlung von Grenzdebilen.
Geiger Richard • 02.10.2020 06:54
Du sprichst mir aus der Seele. Habe unseren Betrieb auch geschlossen. Hoffentlich hört der Wahnsinn der Politik bald auf. Sonst wird es bald keine Gastronomiebetriebe mehr geben.
Wilhelm Majewski • 03.10.2020 08:42
Wieso Wahnsinn der Politik? Ist die Einführung des Coronavirus in Österreich vom Nationalrat ( der Politik) beschlossen worden? Das hab ich gar nicht mitbekommen.
Markus Rieglhofer • 03.10.2020 21:09
Naja, wenn man sich anschaut, dass durch die Pressenkonferenz von Kurz vor der Quarantäne die Leute fluchtartig die Orte verlassen haben und dadurch 500 Hotspots induziert wurden, kann man schon zur Ansicht kommen, dass die Regierung mit beteiligt war ;-) Dass gesetzeswidrige und unsinnige Maßnahmen durchaus reichlich gesetzt wurden, ist ja wohl nicht strittig. Daher rührt wohl auch, dass diese Panikmache mittlerweile nicht mehr ernst genommen wird. Trotzdem wird die Wirtschaft halt massiv geschädigt.
Wilhelm Majewski • 04.10.2020 06:31
Fehler wurden gemacht. Stimmt! Es wurden Fehler gemacht, bei uns, in Deutschland, in Tschechien, in GB, in Frankreich auch in Schweden, usw usf. Es ist aber schon nach wie vor der Virus der den Schaden, die Probleme verursacht. Der Virus wurde definitiv nicht von der Politik in die Welt gesetzt. Dass der Virus und dagegen gesetzte Maßnahmen nicht ernst genommen werden liegt sehr oft bei den Menschen selbst. Das kann man schon bei Ischgl beobachten. Der Hauptschaden bzw der Hauptschadensverursacher ist definitiv der Virus und nicht die Politik die trotz aller Fehler versucht die Auswirkungen des Schadens zu minimieren.
Markus Rieglhofer • 01.10.2020 21:14
Völlig nachvollziehbar. Wenn man sich anschaut, wo die ganzen Infektionen stattfinden, dann spielt die Gastronomie eine untergeordnete Rolle. Aber die Einheimischen werden schikaniert, damit die Touristen dann in der Saison die Sau rauslassen können. Die Tourismusgesinnung dürfte da wohl eher nicht besser werden.

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